Politik

Bergische IHK-Chef Wenge im WDR: Wirtschaft unter Druck

Hinweis: Das Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erzeugt.

Michael Wenge war zu Gast in der WDR-Sendung Lokalzeit Bergisches Land. Der Hauptgeschäftsführer der Bergischen Industrie- und Handelskammer sprach über die wirtschaftliche Situation in der Region. Das Studiogespräch wurde am 21. August 2026 ausgestrahlt.

Bergisches Land: Industriestandort im Wandel

Das Bergische Land mit den Städten Wuppertal, Solingen und Remscheid gehört zu den traditionsreichsten Industrieregionen Nordrhein-Westfalens. Metall, Werkzeug, Automobilzulieferung: Die Region ist tief in der Fertigung verwurzelt. Doch der Strukturwandel macht auch vor dem Bergischen Land nicht halt.

Dass ein bergischer Automobilzulieferer der aktuellen Krise trotzt, war in derselben Sendung ein eigenes Thema. Manche Unternehmen behaupten sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen, andere geraten unter Druck.

Michael Wenge ist seit 2002 Hauptgeschäftsführer der Bergischen IHK. Ehrenamtlicher Präsident ist seit 2021 der Solinger Unternehmer Henner Pasch.

IHK als Stimme der regionalen Wirtschaft

Die Bergische IHK vertritt die Interessen der Unternehmen in Wuppertal, Solingen und Remscheid. Sie ist als regionale Kammer dem Dachverband Deutsche Industrie- und Handelskammer angeschlossen. Ihre Aufgabe: politische Rahmenbedingungen mitgestalten und Betriebe beraten.

Das öffentliche Auftreten von Wenge in der WDR-Lokalzeit hat Tradition. Die Sendung erreicht ein breites regionales Publikum, wird von Montag bis Freitag ausgestrahlt und von Moderatoren wie Susanne Wieseler und Thomas Heyer präsentiert.

Wirtschaftliche Lage als Daueraufgabe

Fachkräftemangel, Energiekosten und der Wandel in der Automobilindustrie belasten viele Betriebe in der Region. Kleine und mittlere Unternehmen brauchen verlässliche politische Signale.

Die Bergische IHK versteht sich dabei als Sprachrohr. Ein öffentlicher Auftritt ihres Hauptgeschäftsführers im regionalen Fernsehen gehört dazu.

Fazit

Für die Unternehmen in Wuppertal, Solingen und Remscheid bleibt die Lage angespannt. Die Kammer sieht sich in der Pflicht, Stellung zu beziehen und Orientierung zu geben.

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