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Laumann auf Tour: Azubi-Alltag im Rhein-Sieg-Kreis

Hinweis: Das Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erzeugt.

Karl-Josef Laumann macht Hausbesuche. Der NRW-Arbeitsminister tourt in diesem Sommer durch 25 Ausbildungsbetriebe in ganz Nordrhein-Westfalen. Im Rhein-Sieg-Kreis standen zuletzt drei Unternehmen in Troisdorf auf seinem Programm. Laumann will sehen, wie Ausbildung heute wirklich funktioniert.

Direkter Einblick statt Aktenstudium

Die Idee hinter der Tour ist einfach: Der Minister geht dorthin, wo Ausbildung stattfindet. Er spricht mit Azubis, mit Ausbildern und mit Betriebsinhabern. Laumann selbst beschrieb den Nutzen seiner Besuche klar. Solche Ausbildungstage lieferten ihm sehr viele verschiedene Einblicke in die Arbeitsbedingungen unterschiedlichster Betriebe, sagte er.

Laumann besucht Unternehmen quer durch alle Branchen: Handwerk, Gastronomie, Logistik, Gesundheitswesen. So entsteht ein Bild der Ausbildungsrealität jenseits von Statistiken.

Troisdorf und die Region Bonn/Rhein-Sieg

Im Rhein-Sieg-Kreis besuchte Laumann drei Betriebe in Troisdorf. Details zu den Unternehmen vor Ort wurden nicht vollständig veröffentlicht. Bekannt ist, dass er im Rahmen der gesamten Tour auch die Region Bonn/Rhein-Sieg aufsuchte.

Dort standen unter anderem die Nova Vita Residenz Bonn GmbH mit dem Hotel Collegium Leoninum, die KUHNE GmbH, das Deutsche Post DHL Briefzentrum sowie das Fachgeschäft Wasser Wärme Wellness by Dobelke auf dem Programm. Alle vier Betriebe bilden aktiv aus, in sehr unterschiedlichen Berufsfeldern.

Mittelstand trägt die Ausbildungslast

Kleine und mittlere Unternehmen stellen den Großteil der Ausbildungsplätze in NRW. Ohne ihr Engagement würde der Fachkräftenachwuchs fehlen. Das gilt besonders für das Handwerk und den Dienstleistungssektor.

25 Betriebe, ein Ziel

Die Sommertour umfasst insgesamt 25 Stationen in verschiedenen Regionen Nordrhein-Westfalens. Laumann war dabei auch im Bergischen Städtedreieck unterwegs, wo er Gespräche mit Azubis und Ausbildern aus weiteren Branchen führte.

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Die Tour ist kein einmaliges Projekt. Laumann verfolgt damit eine Linie: Er will nah an den Betrieben sein. Gerade im Mittelstand zählt die persönliche Kommunikation.

Fachkräftemangel als Hintergrund

NRW kämpft wie alle Bundesländer mit dem Fachkräftemangel. Viele Ausbildungsstellen bleiben unbesetzt. Gleichzeitig verlassen Jugendliche die Schule ohne klare Berufsperspektive.

Ministerbesuche allein lösen dieses Problem nicht. Sie schaffen aber Sichtbarkeit für ein Thema, das den Mittelstand täglich beschäftigt.

Fazit

Karl-Josef Laumann lässt sich die Ausbildungssituation in NRW von den Betrieben selbst erklären. 25 Besuche in einem Sommer sollen zeigen, dass das Ministerium die duale Ausbildung ernst nimmt.

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